"Vielleicht haben die Schweizer ja nicht bloss Ricola-Bonbons, sondern auch den Blues erfunden.

Das diese Möglichkeit gar nicht so abwegig ist, beweisst der Winterthurer Rolf Wenger. Mit seiner akustischen Gitarre und der schrägen Idee, alte Schweizer Liedtexte fürs Bluesschema zu transkribiren, überrascht und begeistert er das Publikum".

Das schrieb der "Anzeiger von Uster" im Jahre 2002 anlässlich eines Song Contest.

Für mich war das der Auftakt zu meinem Soloprojekt, "Röseligarteblues", mit dem ich zwei Jahre durch allerlei Kneipen, Openair's und sonstige Anlässe zog.

Bald schon entstand mein nächstes Program, "Blues & G'schichte", über das z.B. die Tageszeitung der "Zürcher Oberländer" schrieb;"...mit Rolf Wenger kam ein Blueser nach Uster, der den Blues nicht nur sang, sondern auch lebte. So gab er nicht nur fröhliche Freiheitslieder zum Besten, sondern verarbeitete auch die ernsten Seiten des Lebens, etwa den frühen Tod einer Jugendfreundin…"

Während Andere in meinem Alter in die Altersgymnastik gehen, halte ich mich mit Musik fit.

Obwohl ich Jahrgang 1959 bin, fühle ich mich manchmal wie in den wilden 70ern. Wie gesagt, manchmal... beinahe... Eigentlich ist von den wilden Jahren, den Jahren von Sex, Drugs & Rock'n'Roll, nur noch der
Rock'n'Roll geblieben. Oder genauer gesagt, Mundart-Texte, eingebettet zwischen Folk und Blues…

Allen Songs gemeinsam ist die Einfachheit. Eine Gitarre, eine Stimme, das ist „Rodolfo on the Rocks“, oder eben seit dem Jahr 2018 „Rockopa“…        

Die neue CD mit dem Titel "fadegrad" ist ab sofort erhältlich;

15 Songs aus 20 Jahren Rockopa